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Einführung der elektronischen Vergabeplattform (eHAD)

Allgemeine Informationen

der Zweckverband Mittelhessische Wasserwerke (ZMW) wird ab Januar 2013 seine formalen Ausschreibungen über die elektronische Vergabeplattform eHAD der Auftrags­beratungs­stelle Hessen e. V. (ABSt HESSEN) durchführen.

Formale Ausschreibungen der vom ZMW betreuten Wasser- und Abwasserverbände erfolgen zunächst nach herkömmlicher Art. Um an den oben genannten elektronischen Verfahren teil­nehmen zu können, sollten Sie zunächst unter http://www.had.de/­bieter-passwort.html ein Benutzer­profil bei der ABSt HESSEN anfordern. Nach Erhalt der Zugangs­daten können Sie unter http://www.had.de/­onlinesuche_­ehadsoftware.html die kosten­lose Software AI BIETERCOCKPIT herunter­laden. Unter dem nach­folgenden Link können Sie eine Kurz­beschreibung der Software einsehen:
http://www.ai-ag.de/fileadmin/­Produktmanagement/­Produktflyer/­AI_BIETERCOCKPIT_Flyer.pdf Hier werden unter anderem System­voraus­setzungen und Informationen zur not­wendigen digitalen Signatur ange­sprochen. Weitere Online-Informationen zum AI BIETERCOCKPIT können Sie auch unter http://www.absthessen.de/­ehad-bieter-software.html bzw. tele­fonisch unter (0611) 974588-0 erhalten.

Das AI BIETERCOCKPIT unter­stützt Sie bei der Bear­beitung und Zusammen­stellung Ihrer Angebots­unter­lagen. Sie können Ihre eigene Kalkulations­software weiterhin benutzen und einbinden. Der Umstieg auf die elektronische Vergabe erfordert keine besonderen Fach­kennt­nisse auf Seiten der Bieter und ist auch für kleine und mittlere Unternehmen einfach.

Durch die Umstellung auf das elektronische Aus­schreibungs­verfahren ergeben sich unter an­der­em nach­folgende Vorteile für Bieter:

  Schneller und direkter Zugriff auf Ausschreibungsunterlagen
  Möglichkeit des Online-Zugriffes zur Angebotsrücknahme oder –Änderung bis zur Submission
  Geringere Fehlerquellen wegen z.B. fehlender Unterschrift
  Zeitsparendes Verfahren
  Ausschreibungs- und Vergabeunterlagen erhalten Sie kostenlos


Wir bitten Sie, uns bei den künftigen elektronischen Verfahren zu unterstützen. Durch das papier­lose Verfahren ent­stehen keine Verviel­fältigungs- und Versand­kosten und die Umwelt wird in nicht uner­heb­licher Weise entlastet.

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